In Gründung · Start geplant 2027 · Oberpfalz
Hilfe im Alltag für Senioren und Kinder mit Pflegegrad.
Alltagsduo wird dich mit Helferinnen und Helfern aus deiner Nähe verbinden. Du suchst dir selbst aus, wer mit einkaufen geht, zum Arzt begleitet oder bei Briefen und Post hilft.
Bis zu deinem Monatsbudget zahlt voraussichtlich die Pflegekasse. Bleibst du im Budget, zahlst du nichts aus eigener Tasche dazu.
Das Budget: ab Pflegegrad 2 bis zu 175 € im Monat, unter 25 Jahren bis zu 300 €. Laut Gesetzentwurf ab 2027, bei uns sobald wir anerkannt sind.
Mehr Stunden zahlst du selbst, geplant sind 53 € pro Stunde.
Mehr zu Kosten und Pflegekasse
Wir, Valentin und Jonathan, gründen Alltagsduo gerade. In unseren eigenen Familien gibt es Menschen, die Pflege brauchen.
Das ist Alltagsduo Für Senioren & Kinder mit Pflegegrad
Hilfe aussuchen wie in einer Buchungs-App
Alltagsduo wird Familien und Helfer zusammenbringen. Du siehst Profile mit Foto und suchst dir aus, wer zu euch kommt.
Die Helferinnen und Helfer werden bei uns im Minijob angestellt sein. So soll die Pflegekasse die Einsätze ab Pflegegrad 2 bezahlen können, sobald wir anerkannt sind.
Die Helferinnen und Helfer werden dich im Alltag begleiten. Pflege und Putzen gehören nicht dazu. Der Start ist für 2027 geplant, zuerst in der Oberpfalz.

So wird Alltagsduo verbinden
Du und deine Familie
Du wirst dir Profile mit Foto ansehen und aussuchen, wer zu dir passt. Dann fragst du an.
Anfrage über die App
Alltagsduo
Wir werden alle Helfer persönlich prüfen und schulen.
Angestellt werden sie bei uns im Minijob.
Abrechnen wollen wir direkt mit deiner Pflegekasse, sobald wir anerkannt sind.
Bestätigung und Chat mit dir
Helferin oder Helfer
Sie oder er wird zu dir nach Hause kommen und mitgehen: gemeinsam einkaufen, zum Arzt oder spazieren.
Für Familien
Wer soll das alles schaffen?
- Du hast deinen Job.
- Du hast deine eigene Familie.
- Und dann ist da noch ein Mensch mit Pflegegrad, der dich braucht.
Dafür gründen wir Alltagsduo: für Senioren und Kinder mit Pflegegrad, die zu Hause leben, und für ihre Familien.
-
Du hast einen Pflegegrad und lebst zu Hause.
Dann wird jemand zu dir kommen und mit dir einkaufen, spazieren oder zum Arzt gehen.
-
Du kümmerst dich um deine Mutter, deinen Vater oder dein Kind.
Dann wird jemand mit ihnen einkaufen gehen oder sie zum Arzt begleiten, wenn du keine Zeit hast.
-
Euer Kind hat einen Pflegegrad.
Auch Familien mit einem Kind mit Pflegegrad wollen wir entlasten. Ob das mit Minijob-Helfern geht, klären wir gerade mit der Fachstelle für Demenz und Pflege.
Bis zu deinem Monatsbudget zahlt voraussichtlich die Pflegekasse. Bleibst du im Budget, zahlst du nichts aus eigener Tasche dazu.
Das Budget: ab Pflegegrad 2 bis zu 175 € im Monat, für Menschen mit Pflegegrad unter 25 Jahren bis zu 300 €. Das gilt laut Gesetzentwurf ab 2027, bei uns erst, sobald uns das Landesamt für Pflege anerkannt hat.
Die 175 € reichen für rund 3 Stunden im Monat. Ansparen geht laut Entwurf nicht: Was du in einem Monat nicht nutzt, verfällt voraussichtlich.
Mehr Stunden zahlst du selbst. Ohne Pflegegrad zahlst du die Einsätze selbst.
Wer wird zu dir nach Hause kommen?
Das entscheidest du. Aus den Profilen suchst du dir eine Helferin oder einen Helfer aus deiner Nähe aus. Alle werden bei Alltagsduo im Minijob angestellt sein.
- Alle Helfer werden von uns persönlich geprüft und geschult. Was genau zur Prüfung gehört, legen wir gerade fest.
- Geplant ist eine Schulung vor dem ersten Einsatz: 30 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten, live.
- Bevor es losgeht, ist ein Erstgespräch geplant.
- Helfen kann man ab 16, ganz gleich ob neben Schule, Studium, Ausbildung, Job oder in der Rente.
Hilfe im Alltag Jemand, der mitgeht
Was gehört dazu, und was nicht?
Gemeinsam einkaufen, begleiten, Briefe und Post, Zeit miteinander. Pflege und Putzen gehören nicht dazu.
Das wird dazugehören
- Gemeinsam einkaufen. Die Helferin oder der Helfer geht mit.
- Zum Arzt und bei Wegen begleiten.
- Bei Briefen und Post helfen.
- Zusammen kochen.
- Spazieren gehen.
- Da sein und reden, vorlesen, zusammen spielen.
Das gehört nicht dazu
- Pflege und Putzen.
- Allein für jemanden einkaufen gehen.
- Garten, Handwerk und Schneeräumen.
Einkaufszettel
- Milch
- Semmeln
- Lauch
- Jemand, der mitgeht
Das Budget Die Pflegekasse soll zahlen
Was kostet das, und was zahlt die Pflegekasse?
Bis zu deinem Monatsbudget zahlt voraussichtlich die Pflegekasse. Bleibst du im Budget, zahlst du nichts aus eigener Tasche dazu.
Das Budget: ab Pflegegrad 2 bis zu 175 € im Monat, für Menschen mit Pflegegrad unter 25 Jahren bis zu 300 €. Das gilt laut Gesetzentwurf ab 2027, bei uns erst, sobald wir anerkannt sind.
Im Budget zahlt voraussichtlich die Pflegekasse: 175 € reichen für rund 3 Stunden im Monat, 300 € für rund 5 Stunden (ab Pflegegrad 2, bei uns sobald wir anerkannt sind).
Darüber zahlst du: jede weitere Stunde, geplant 53 €.
Geplant sind 53 € pro Stunde für die Begleitung im Alltag. Ein Einsatz soll meist rund zwei Stunden dauern.
Nicht genutzt ist verloren
Laut Gesetzentwurf kannst du das Budget nicht ansparen. Was du in einem Monat nicht nutzt, verfällt voraussichtlich.
Wer es nicht nutzt, verliert so voraussichtlich bis zu 2.100 € im Jahr, für Menschen mit Pflegegrad unter 25 Jahren bis zu 3.600 €.
Das Budget gibt es ab Pflegegrad 2. Nutzen kannst du es bei anerkannten Angeboten, bei uns, sobald wir anerkannt sind.
Wie viele Stunden reichen?
Rechenbeispiel bei 53 € pro Stunde: 175 € reichen für rund 3 Stunden im Monat, 300 € für rund 5 Stunden. Das gilt voraussichtlich ab Pflegegrad 2 und sobald wir anerkannt sind.
Was zahlst du selbst?
Mehr Stunden zahlst du selbst, zum Beispiel vom Pflegegeld.
Mehr als dein Monatsbudget buchen wir nur, wenn du vorher zustimmst, zum Beispiel per E-Mail.
Ohne Pflegegrad zahlst du die Einsätze selbst.
Mit Pflegegrad 1 gibt es laut Entwurf ab 2027 kein Geld mehr für Alltagshilfe.
Wer rechnet ab?
Wir wollen direkt mit deiner Pflegekasse abrechnen. Dafür meldest du deiner Pflegekasse laut Entwurf einmal, dass du den Anspruch an uns abgibst, zum Beispiel per E-Mail.
Das Monatsbudget gilt nur für anerkannte Angebote. Uns muss dafür das Landesamt für Pflege anerkennen.
Und heute, bis Ende 2026?
Heute gibt es ab Pflegegrad 1 bis zu 131 € im Monat für Hilfe im Alltag, den Entlastungsbetrag. Laut Gesetzentwurf gibt es ihn nur noch bis 31.12.2026.
Wir können davon nichts abrechnen, weil wir erst 2027 starten wollen.
Heute gibt es noch die 40-%-Regel. Laut Gesetzentwurf fällt sie 2027 weg.
Heute können Familien ab Pflegegrad 2 bis zu 40 % des Betrags, den die Pflegekasse für einen Pflegedienst bereithält, für anerkannte Alltagshilfe nutzen. Laut Gesetzentwurf fällt diese Regel ab 2027 weg, also genau zu unserem Start.
Gemeint ist der Betrag für Pflegesachleistungen, nicht das Pflegegeld. Nutzt du die Regel, sinkt dein Pflegegeld anteilig.
Kommt die Reform nicht wie geplant, gilt das heutige Recht weiter. Nur dann könntest du die Regel auch bei uns nutzen, sobald wir anerkannt sind.
Für Fragen zu deinem Fall hilft dir die Pflegeberatung deiner Pflegekasse.
Grundlage ist der Gesetzentwurf der Pflegereform. Er ist noch kein Gesetz und kann sich bis Dezember 2026 ändern. Kommt die Reform nicht wie geplant, gilt das heutige Recht weiter. Stand Oktober 2026.
So wird es laufen
Du suchst aus, fragst an und lernst die Person kennen. Dann wird sie zu euch kommen.
In vier Schritten
Buchen kannst du erst nach dem Start. Geplant ist er für 2027.
- Schritt 1
Aussuchen.
Du siehst dir die Profile an und suchst aus, wer zu dir passt.
- Schritt 2
Anfragen.
Du fragst an. Die Helferin oder der Helfer bestätigt den Termin. Zu jedem Termin gibt es einen Chat.
- Schritt 3
Kennenlernen.
Vor dem ersten Einsatz ist ein Erstgespräch geplant.
- Schritt 4
Entlastet sein.
Ein Einsatz soll meist rund zwei Stunden dauern. Am Ende wird der Einsatz in der App unterschrieben. Danach gibt es einen Einsatzbericht, und du kannst bewerten.
So wird die App aussehen
Beispiel aus der App-Demo · Symbolbilder und erfundene Beispieldaten
-
BegleitungSpaziergangVorlesen -
EinkaufenArztterminePost -
KochenSpielenGespräche
Die Beispiele stammen aus einer Demo der App. Die Personen auf den Fotos sind keine Helfer von Alltagsduo.
Minijob ab 16 16,52 € die Stunde
Wie wirst du Helferin oder Helfer?
Milch, Semmeln, Lauch und jemand, der mitgeht. Dieser Jemand könntest du sein.
Du wirst Senioren und Kinder mit Pflegegrad im Alltag begleiten.
Der Start ist für 2027 geplant. Wer sich vormerkt, bekommt zum Start eine E-Mail. Ob das mit Minijob-Helfern auch bei Kindern geht, klären wir gerade mit der Fachstelle für Demenz und Pflege.
- Dein Lohn: 16,52 € pro Stunde, der Pflegemindestlohn. Ab Juli 2027: 16,95 €.
- Ein Einsatz dauert meist rund 2 Stunden.
- Live-Schulung vor dem ersten Einsatz: 22½ Stunden.
- Mitmachen kannst du ab 16.
Du suchst dir die Einsätze aus, die in deine Woche passen.
Passt neben Schule, Studium, Ausbildung, Job oder Rente. Bist du unter 18, klappt es neben einer Vollzeit-Ausbildung im Betrieb meist nicht.
Vorerfahrung brauchst du nicht. Vor deinem ersten Einsatz schulen wir dich: 30 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten, live, vor Ort oder per Video.
Fahrtkosten werden erstattet. Einen Führerschein brauchst du nicht.
Gemeinsam unterwegs. Ihr geht zusammen einkaufen, zum Arzt oder spazieren, oder ihr seid einfach da und redet.
Wie viel kannst du im Monat verdienen?
132,16 € im Monat
4 Einsätze à 2 Stunden = 8 Stunden à 16,52 €
Noch 470,84 € bis zur Minijob-Grenze von 603 € im Monat (Stand 2026).
Rechenbeispiel, keine Zusage für eine bestimmte Zahl an Einsätzen.
- Ein Einsatz von 2 Stunden bringt 33,04 €.
- Bis zur Grenze von 2026 sind es bei 16,52 € rechnerisch gut 36 bezahlte Stunden im Monat.
- 2027 liegt die Grenze voraussichtlich bei 633 €. Ab Juli 2027 gilt der Lohn von 16,95 €.
- Andere Minijobs zählen mit.
Jonathan im Supermarkt mit dem Einkaufszettel. Start geplant 2027.
Was im Video gesagt wird
Jonathan: „Milch, Semmeln, Lauch und jemanden, der mitgeht. Genau der könntest du sein.“
Du bist 16 oder 17?
Bist du 16 oder 17, müssen deine Eltern dem Arbeitsvertrag zustimmen, bei gemeinsamem Sorgerecht beide. Bis 18 planen wir dich nur montags bis freitags zwischen 6 und 20 Uhr ein, nie an Feiertagen. Mit anderen Jobs zusammen sind höchstens 8 Stunden am Tag und 5 Tage pro Woche erlaubt. Bist du noch in deinen ersten neun Schuljahren, geht es nur in den Ferien, höchstens vier Wochen im Jahr. Ob Helfer unter 18 auch Kinder begleiten können, klären wir noch.
Keine Bewerbung und kein Vertrag.
Wer steckt dahinter Wir.
Zwei Gründer aus der Oberpfalz
Wir sind Valentin und Jonathan. In unseren eigenen Familien gibt es Menschen, die Pflege brauchen.
Deshalb wollen wir Familien den Alltag leichter machen.
Wir gründen Alltagsduo gerade. Das Unternehmen gibt es noch nicht. Der Start ist für 2027 geplant.
Unsere nächsten Schritte zeigen wir auf Instagram: @alltags.duo.
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Jonathan Mitgründer · Alltagsduo
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Valentin Mitgründer · Alltagsduo
Unsere Reels
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Wer steckt dahinter
Jonathan erklärt, wer hinter Alltagsduo steckt und warum. Wir wollen Helferinnen und Helfer mit Familien von Senioren und Kindern mit Pflegegrad verbinden. Mitmachen kann man ab 16, auch in der Rente.
Was im Video gesagt wird
Jonathan: „Falls du uns schon einmal gesehen hast und dich fragst, wer und was steckt eigentlich hinter dem Ganzen, dann kommt hier die Erklärung. Ich bin Jonathan und gründe mit meinem Partner aus der Oberpfalz Alltagsduo. Wir schaffen Arbeitsplätze für Studenten, Schüler und bereits Arbeitstätige und verbinden diese mit Familien mit Pflegefall. Wir haben selbst Pflegefälle in unseren Familienkreisen und möchten deshalb Familien mit Pflegefällen den Alltag deutlich erleichtern. Unsere weiteren Schritte und Infos findest du auf unserem Profil. Schau unbedingt vorbei.“
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Wo ist der Haken?
Wir zwei im Gespräch. Der geplante Minijob: 16,52 € pro Stunde, mit Senioren und Kindern mit Pflegegrad spazieren gehen, einkaufen oder einfach da sein. Im Video heißt es „Arbeitszeiten, die du selbst aussuchen kannst“. Gemeint ist: Du suchst dir die Einsätze aus, die in deine Woche passen. Der Haken: Uns gibt es erst ab 2027, der Start ist geplant. Vormerken ist unverbindlich.
Was im Video gesagt wird
Jonathan: „16,52 Euro die Stunde und Arbeitszeiten, die du selbst aussuchen kannst.“
Valentin: „Aber wo ist der Haken?“
Jonathan: „Naja, spazieren gehen, zum Einkaufen und einfach da sein.“
Valentin: „Ja, und wo ist jetzt der Haken?“
Jonathan: „Uns gibt es erst ab 2027.“
Valentin: „Na und?“
Jonathan: „Dann lass dich doch jetzt bei uns vormerken.“ -
Wer soll das schaffen?
Job, Familie und ein Pflegefall: Wer soll das schaffen? Dafür gründen wir Alltagsduo. Das Video zeigt, wie es laufen soll. Der Start ist für 2027 geplant.
Im Video heißt es Krankenkasse und Entlastungsbetrag. Gemeint ist das neue Monatsbudget der Pflegekasse. Laut Gesetzentwurf übernimmt sie ab 2027 voraussichtlich bis zu 175 € im Monat, für Menschen mit Pflegegrad unter 25 Jahren bis zu 300 €, ab Pflegegrad 2 und sobald wir anerkannt sind.
Was im Video gesagt wird
Jonathan: „Immer mehr brauchen Hilfe, immer weniger helfen. Eigener Job, Familie und ein Pflegefall. Dazu kommt zum Arzt, Einkaufen und zur Apotheke gehen. Wer soll das alles schaffen? Die Antwort? Wir. Geschulte Helfer unterstützen euch in eurem Alltag und bereiten dir somit einen freien Kopf. Das Budget? Zahlen soll es die Krankenkasse mit einer monatlichen Unterstützung für Pflegefälle. Deshalb gründen wir Alltagsduo. Sei ein Teil der Veränderung und geh den Weg mit uns.“
Ab wann und wo?
Geplant ist der Start 2027, zuerst in der Oberpfalz.
- Regensburg und Umgebung
- Weiden/Neustadt
- Landkreis Schwandorf
Losgehen kann es erst, wenn uns das Landesamt für Pflege anerkannt hat. Einen genauen Monat können wir deshalb noch nicht nennen.
Wohnst du woanders, kannst du dich trotzdem vormerken und „Anderer Ort“ wählen.
Unverbindlich vormerken
Trag dich ein, als Familie oder als Helferin oder Helfer. Wir schreiben dir zum Start.
Für Familien
Du willst wissen, wann es in deiner Region losgeht?
Du kannst dich auch für deine Mutter, deinen Vater oder dein Kind eintragen. Dann gibst du deinen Vornamen und deine E-Mail an und die Region, in der die Hilfe gebraucht wird.
Für die Vormerkliste brauchen wir nur Vorname, E-Mail und Region. Telefon und deine Wünsche, wobei Hilfe gut wäre, sind freiwillig.
Wir fragen nicht nach Pflegegrad, Krankheiten oder dem Namen der Person, die Hilfe braucht.
Spätestens am 31.12.2027 löschen wir alle Einträge automatisch.
Bis zu deinem Monatsbudget zahlt voraussichtlich die Pflegekasse. Bleibst du im Budget, zahlst du nichts aus eigener Tasche dazu.
Das Budget: ab Pflegegrad 2 bis zu 175 € im Monat, für Menschen mit Pflegegrad unter 25 Jahren bis zu 300 €. Das gilt laut Gesetzentwurf ab 2027, bei uns erst, sobald wir anerkannt sind.
Was du in einem Monat nicht nutzt, verfällt voraussichtlich. Mehr Stunden zahlst du selbst.
Für Helferinnen und Helfer
Minijob ab 16, 16,52 € pro Stunde. Start geplant 2027.
Unverbindlich vormerken: keine Bewerbung und kein Vertrag.
Lieber schreiben?
Schreib uns an kontakt@
Deine Fragen, unsere Antworten
Ist Alltagsduo ein Pflegedienst?
Nein. Alltagsduo wird dich mit Helferinnen und Helfern verbinden, die im Alltag begleiten: beim Einkaufen, zum Arzt und bei Briefen und Post. Angestellt werden sie bei uns im Minijob. Pflege und Putzen gehören nicht dazu.
Für wen ist Alltagsduo?
Für Senioren und Kinder mit Pflegegrad, die zu Hause leben, und für ihre Familien. Ohne Pflegegrad zahlst du die Einsätze selbst.
Ab wann können wir Hilfe bekommen?
Geplant ist der Start 2027. Losgehen kann es erst, wenn uns das Landesamt für Pflege anerkannt hat. Wir starten zuerst in Regensburg und Umgebung, in Weiden/Neustadt und im Landkreis Schwandorf. Wer auf der Vormerkliste steht, bekommt zum Start eine E-Mail.
Was machen die Helfer, und was nicht?
Die Helferinnen und Helfer werden mit einkaufen gehen, zum Arzt und bei Wegen begleiten und bei Briefen und Post helfen. Geplant sind auch Spaziergänge, Gespräche, Vorlesen, Spielen und gemeinsames Kochen. Pflege und Putzen gehören nicht dazu. Auch nicht: allein für jemanden einkaufen, Garten, Handwerk und Schneeräumen.
Fahrt ihr mich mit dem Auto zum Arzt?
Die Helferinnen und Helfer werden dich zum Arzt begleiten. Mit dem Auto fahren sie dich nicht. Ihr geht zu Fuß, nehmt den Bus oder ein Taxi, oder du fährst selbst.
Was kostet ein Einsatz?
Geplant sind 53 € pro Stunde. Der Preis gilt für die Begleitung im Alltag. Ein Einsatz soll meist rund zwei Stunden dauern. In Bayern gilt für anerkannte private Anbieter seit 2026 eine Preisgrenze von 53,04 € pro Stunde für die Begleitung (Stand 2026). Unser geplanter Preis von 53 € liegt innerhalb dieser Grenze. Bis zu deinem Monatsbudget zahlt voraussichtlich die Pflegekasse. Bleibst du im Budget, zahlst du nichts aus eigener Tasche dazu. Das gilt laut Gesetzentwurf ab 2027, ab Pflegegrad 2 und bei uns, sobald wir anerkannt sind.
Zahlt die Pflegekasse?
Voraussichtlich ja, bis zu deinem Monatsbudget. Bleibst du im Budget, zahlst du nichts aus eigener Tasche dazu. Ab Pflegegrad 2 übernimmt die Pflegekasse voraussichtlich bis zu 175 € im Monat. Für Menschen mit Pflegegrad unter 25 Jahren sind es bis zu 300 €. Das gilt laut Gesetzentwurf ab 2027, bei uns erst, sobald wir anerkannt sind. Grundlage ist der Gesetzentwurf der Pflegereform. Er ist noch kein Gesetz und kann sich bis Dezember 2026 ändern (Stand Oktober 2026). Kommt die Reform nicht wie geplant, gilt das heutige Recht weiter. Ansparen geht laut Entwurf nicht: Was du in einem Monat nicht nutzt, verfällt voraussichtlich, übers Jahr bis zu 2.100 €, für Menschen mit Pflegegrad unter 25 Jahren bis zu 3.600 €.
Was ist, wenn das Monatsbudget nicht reicht?
Rechenbeispiel bei 53 € pro Stunde: 175 € reichen für rund 3 Stunden im Monat, 300 € für rund 5 Stunden, voraussichtlich ab Pflegegrad 2 und sobald wir anerkannt sind. Mehr Stunden zahlst du selbst, zum Beispiel vom Pflegegeld. Mehr als dein Monatsbudget buchen wir nur, wenn du vorher zustimmst, zum Beispiel per E-Mail. Was du selbst zahlst, kann unter Umständen deine Steuer mindern. Das geht nur mit Rechnung und Überweisung, nicht bar. Frag dazu bitte deine Steuerberatung.
Muss ich das Geld bei der Pflegekasse beantragen?
Einen eigenen Antrag für das Monatsbudget brauchst du laut Entwurf nicht. Den Pflegegrad braucht es trotzdem. Wir wollen direkt mit deiner Pflegekasse abrechnen. Dafür meldest du deiner Pflegekasse laut Entwurf einmal, dass du den Anspruch an uns abgibst, zum Beispiel per E-Mail.
Wir haben Pflegegrad 1 oder noch keinen. Was gilt dann?
Heute gibt es ab Pflegegrad 1 bis zu 131 € im Monat für Hilfe im Alltag, den Entlastungsbetrag. Laut Gesetzentwurf gibt es ihn nur noch bis 31.12.2026. Mit Pflegegrad 1 gibt es laut Entwurf ab 2027 kein Geld mehr für Alltagshilfe. Ohne Pflegegrad zahlst du die Einsätze selbst. Den Pflegegrad beantragst du bei deiner Pflegekasse. Das geht formlos, auch am Telefon. Bei Fragen zu deinem Fall hilft die Pflegeberatung deiner Pflegekasse.
Fällt die 40-%-Regel 2027 weg?
Heute können Familien ab Pflegegrad 2 bis zu 40 % des Betrags, den die Pflegekasse für einen Pflegedienst bereithält, für anerkannte Alltagshilfe nutzen. Laut Gesetzentwurf fällt diese Regel ab 2027 weg, also genau zu unserem Start. Gemeint ist der Betrag für Pflegesachleistungen, nicht das Pflegegeld. Nutzt du die Regel, sinkt dein Pflegegeld anteilig. Kommt die Reform nicht wie geplant, gilt das heutige Recht weiter. Nur dann könntest du die Regel auch bei uns nutzen, sobald wir anerkannt sind.
Ich bin privat pflegeversichert. Geht das auch?
Bist du privat pflegeversichert, frag bitte bei deiner Versicherung nach, wie es dort läuft.
Geht das auch für Kinder?
Auch Familien mit einem Kind mit Pflegegrad wollen wir entlasten. Ob das mit Minijob-Helfern geht, klären wir gerade mit der Fachstelle für Demenz und Pflege. Bis zum 25. Geburtstag übernimmt die Pflegekasse laut Entwurf voraussichtlich bis zu 300 € im Monat, ab Pflegegrad 2 und sobald wir anerkannt sind. Bei Kindern hängt der Pflegegrad davon ab, wie selbstständig sie im Vergleich zu Gleichaltrigen sind. Eine Diagnose allein reicht nicht.
Wer sind die Helfer, und wie werden sie geprüft und geschult?
Die Helferinnen und Helfer werden im Minijob bei uns angestellt sein. Mitmachen kann man ab 16, neben Schule, Studium, Ausbildung, Beruf oder in der Rente. Alle Helfer werden von uns persönlich geprüft und geschult. Was genau zur Prüfung gehört, legen wir gerade fest. Wir schreiben es hierher, bevor wir starten. Geplant ist eine Schulung vor dem ersten Einsatz: 30 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten, live. Du suchst dir selbst aus, wer zu dir passt.
Brauche ich ein Smartphone?
Geplant ist, dass Anfrage, Chat und Einsatzbericht über die App laufen. Ob und wie es ohne Smartphone geht, klären wir noch.
Ab welchem Alter kann ich helfen?
Mitmachen kannst du ab 16. Bist du 16 oder 17, müssen deine Eltern dem Arbeitsvertrag zustimmen, bei gemeinsamem Sorgerecht beide. Alles zum Minijob steht im Abschnitt für Helfer.
Ist Vormerken verbindlich?
Nein. Vormerken ist unverbindlich und kein Vertrag. Schließt du später den Vertrag online oder bei dir zu Hause, kannst du ihn 14 Tage lang widerrufen.
Was passiert mit unseren Daten auf der Vormerkliste?
Wir nutzen deine Angaben nur, um den Bedarf zu planen und dir zum Start zu schreiben. Keine Werbung, keine Weitergabe an andere. Wir brauchen nur Vorname, E-Mail und Region. Telefon und deine Wünsche, wobei Hilfe gut wäre, sind freiwillig. Wir fragen nicht nach Pflegegrad, Krankheiten oder dem Namen der Person, die Hilfe braucht. Die Seite speichert deine IP-Adresse nicht. Keine Cookies, kein Tracking. Spätestens am 31.12.2027 löschen wir alle Einträge automatisch. Löschen lassen kannst du deinen Eintrag jederzeit mit einer kurzen E-Mail.
Deine Frage ist nicht dabei? Schreib uns.
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@alltags.duoTeile Alltagsduo mit Familien, die Unterstützung im Alltag brauchen, und mit allen, die einen Minijob suchen.
Wir verbinden Helfer mit Senioren und Kindern mit Pflegegrad · Zuerst in der Oberpfalz · Start geplant 2027